Pflegetagung des Arbeitskreises „Qualifizierter Entzug in der Inneren Medizin“ im Diakonie-KH Elbingerode

Aus sechs norddeutschen Krankenhäusern trafen sich vom 22. bis 23. April 2016 zum 2. Mal Pflegekräfte des Arbeitskreises „Qualifizierter Entzug in der Inneren Medizin“ im Diakonie-Krankenhaus in Elbingerode. Sie kamen aus dem Ev. Krankenhaus Alsterdorf Hamburg, dem St. Marien-Stift Friesoythe, dem Krankenhaus Rheiderland Weener, dem Krankenhaus Georgsmarienhütte Osnabrück und St. Elisabeth-Stift Damme.
Thematisiert wurde unter anderem die Sensibilisierung der Pflegekräfte für Kommunikation und Wahrnehmung in der Behandlung und Betreuung von Alkoholkranken Patienten.
Mit großem Interesse besichtigten die Teilnehmer das Übergangswohnheim „Haus Waldhof“ in Blankenburg, welches zum Therapieverbund gehört. Sie bekamen dort einen Einblick in die Arbeit des Teams und den Weg, den die suchtkranken Bewohner bis zur Eigenständigkeit bewältigen müssen.
Das Treffen verlief wie gewohnt in einer offenen und konstruktiven Atmosphäre.
Um die Versorgungsrealität dieser Patientengruppe zu verbessern, haben bundesweit 15 Kliniken den Arbeitskreis Qualifizierter Entzug in der Inneren Medizin (AKQEIM) gegründet, der seit April 2010 ein Arbeitskreis des Berufsverbands Deutscher Internisten e.V. ist.“ informiert der Arbeitskreis auf seiner Website. Das Diakonie-Krankenhaus Elbingerode ist das einzige Krankenhaus in Sachsen-Anhalt, das diese Qualifizierte Entzugsbehandlung durchführt.

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